Das Achtsamkeits-Experiment

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10.02.2014: Hi ! Willkommen auf meinem Blog !

Ich habe etwas zu erzählen. Geschichten über das Leben, die guten Seiten und die Schlechten, Erfolge und Misserfolge, Gewinn und Verlust, über Depressionen, Sucht, Borderline, ADHS, Burnouts, Psychiatrie, Therapie, über das Lachen und das Weinen, über extremste Gefühlszustände, die Liebe und

Wege zur Zufriedenheit.

Zufriedenheit trotz allem.                           

Oder vielleicht auch gerade deswegen.


19.04.2015: Baustelle ! Umzug Blog

Ich bin momentan dabei, mein Blog auf eine selbst gehostete Seite zu bringen, von ralgar24.wordpress.com zu ralgar24.de. Im Zuge der Umstellung kann es zu eigenartigen Darstellungen im Blog kommen. Das ist dann nicht die Folge übermäßigen Medikamenten und / oder Drogenkonsums, sondern der Testbetrieb verschiedener Plugins usw. Sobald der Umzug vollzogen ist, lösche ich die Inhalte auf ralgar24.wordpress.com. Eine automatische Umleitung werde ich ebenfalls einrichten.

1.2.2015: Umbau und Umbenennung meines Blogs

Ursprünglich war mein Blog mit „Psycho?Logisch!“ betitelt. Ich habe mich entschlossen, es unter dem Namen „Das Achtsamkeits-Experiment“ weiter zu führen. Warum ? Ursprünglich hatte ich die Idee, ein Buch gleichnamigen Titels zu schreiben. Ich wollte über meine Erfahrungen berichten, über meine psychischen Probleme und meinen Weg hin zu einer gewissen Stabilität, zur Zufriedenheit.

Achtsamkeit ist für mich zu einem wesentlichen Bestandteil meines Lebens geworden und hat mir zu einem Zustand verholfen, der für mich vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Sicherlich ist das nicht der einzigste Faktor, aber die Kultivierung und das Training der Achtsamkeit bilden das Fundament, die Basis für alle weiteren Entwicklungen. Ich möchte mit diesem Blog meine Erfahrungen aufbereiten und weitergeben. Wer mag, kann mich hier ein Stück weit begleiten und seine eigenen Schlüsse ziehen, seinen eigenen Weg finden weg von leidvollen Erfahrungen und hin zu einem Stück Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.

Ich kann und will keine Anleitung schreiben, es geht mir ausschließlich um die Verarbeitung meiner eigenen Erfahrungen. Aus der Selbsthilfe weiß ich aber auch, dass eben die Schilderung dieser Erfahrungen eine Hilfestellung bieten können ( siehe auch „Motivation“ ). So waren die ersten Kontakte zu trockenen Alkoholikern und deren Erlebnisse die ersten Bausteine auf meinem Weg zu einer zufriedenen Abstinenz.

Heute ( 1.2.2015 ) verspüre ich Lebensfreude, Stolz auf meine Kinder und Enkelkinder, Zuneigung und Liebe für die Menschen in meinem näheren Umfeld. Ich blicke zurück auf gute Zeiten und schlechte Zeiten mit insgesamt 12 stationären Aufenthalten in 54 Jahren. Mein Leben. Und es geht weiter.


Es folgen zwei Grafiken, die einen schnelle Überblick über meinen Werdegang liefern. Die erste beinhaltet die wichtigsten Eckdaten meines Lebenslaufes, die zweite liefert die Darstellung dieses Blogs als Timeline, mit der Verlinkung zu den Einträgen in chronologischer Reihenfolge. Die Darstellungen lassen sich (mit dem Mausrad) entlang der Zeitachse spreizen bzw. stauchen, so dass immer mehr Details sichtbar werden.Die Seiten musste ich auslagern, da WordPress.com die Ausführung von Skript nicht erlaubt.

Mein Lebenslauf als interaktive Timeline ( auf das Bild klicken! ) :

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Näheres zur Timeline findet sich -> HIER


Grafik zum „Achtsamkeits-Experiment“: ( siehe auch Artikel -> HIER )
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Infos zum Aufbau und zum Stand der Bearbeitung dieser Internetseite finden sich -> HIER

  • Seiten mit vorangestelltem “x” sind noch ohne Inhalt oder mit unsortiertem Inhalt.
  • Seiten mit vorangestelltem “_” sind inhaltlich weitestgehen OK, müssen aber noch überarbeitet werden
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4 Kommentare zu “Das Achtsamkeits-Experiment

    • Oje, das sollte eigentlich anders sein, die Sache vereinfachen. Aber du bist in guter Gesellschaft, mein Schatz lächelt milde und geduldig, wenn ich versuche, ihr meine Begeisterung für diese Art der Darstellung zu vermitteln…..

      Ich will dir was verraten, wenn es unter uns bleibt: Männer machen so was, um bewundert zu werden. Eine komplexe Darstellung banaler Dinge, schön bunt, sieht wichtig aus und macht irgendwie fröhlich. Aber nicht weitersagen… 😉

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